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Belegfreigabe

Belegfreigabe

Definition

Belegfreigabe (Freigabeworkflow) ist der geregelte Prozess, in dem eine Eingangsrechnung geprüft und freigegeben wird, bevor sie bezahlt wird — wer freigibt, hängt von Regeln wie Betrag, Gesellschaft oder Belegtyp ab.

Statt dass jede Rechnung ungeprüft bezahlt wird, durchläuft sie eine Freigabe: eine oder mehrere zuständige Personen bestätigen die sachliche und rechnerische Richtigkeit. Das schützt vor Fehlern, Doppelzahlungen und Betrug — und ist die Grundlage einer revisionssicheren Buchhaltung.

Die meisten KMU-Rechnungstools (sevDesk, Lexware Office, easybill) haben gar keine Belegfreigabe — sie sind auf den Rechnungsausgang ausgelegt. Freigabe-Spezialisten wie Flowwer können es, aber wirklich nur das, ohne Rechnungsausgang oder Archiv. Der Vergleich zeigt die Lücken im Detail.

Bei Zenray ist die Freigabe regelbasiert (über 28 Regeltypen) und Teil der ganzen Plattform: Eingang, mehrstufige Freigabe, Vier-Augen-Prinzip, Rückfragen direkt am Beleg und ein lückenloser Verlauf. Mehr dazu auf Rechnungsfreigabe.

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