Das Vier-Augen-Prinzip senkt das Risiko von Fehlern und Missbrauch, indem es Vorgänge auf zwei Personen verteilt. In der Rechnungsverarbeitung trennt es das Erfassen vom Freigeben — ab etwa zehn Mitarbeitenden ist das üblich und wird von Prüfern häufig erwartet.
Technisch ist es die einfachste Form der Belegfreigabe: eine Stufe, zwei Personen. Kommen weitere Stufen nach Betrag, Abteilung oder Gesellschaft hinzu, entsteht daraus eine mehrstufige Freigabe.
Zenray erzwingt ein sauberes Vier-Augen-Prinzip schon im kleinsten Tarif und erweitert es bei Bedarf zu regelbasierten, mehrstufigen Ketten mit Eskalation. Details auf Rechnungsfreigabe.